Redaktion René Schellbach

Journalist & PR-Experte
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Neues Video im Nachrichtenformat

Video wird im Portfolio von René Schellbach immer besser. Hier kann er zeigen, was er professionellen Auftraggebern bieten kann - Text, Bild und Gestaltung aus einer Hand. Seit heute ist sein neues Youtube-Video online: 50 Sekunden über das 15. Memminger Enten-Rennen. Über 20.000 Euro kamen für soziale Projekte zusammen. Es ist das erste Video, bei dem René Schellbach selbst als Nachrichtensprecher den eigenen Text liest.

 

Fernseh-Tipp: Shopping-Center – Fluch und Segen

Schloss-Arkaden in BraunschweigEinen guten Blick hinter die Kulissen des Handels bietet die „45 Minuten“-Reportage des NDR über Shopping-Center. Die Center sind längst zu Magneten in den Innenstädten geworden. Ob das aber den heimischen Händlern mehr nützt als schadet, ob die Städte davon profitieren – das ist umstritten. Die Reportage beginnt mit den „Schloss-Arkaden“ in Braunschweig, über die René Schellbach bereits 2011 berichtet hat.

 

 

 

Weniger Diebstähle plus mehr Überblick über den Warenbestand

RFID-Etikett in PulloverDiebstahl ist nach wie vor die häufigste Ursache für Inventurdifferenzen. Der Handel muss gewaltig investieren, um seine Waren zu schützen. Sicherheitstechnik war daher ein wichtiges Thema auf der Eurocis in Düsseldorf. Auf der europäischen Leitmesse für technische Innovationen im Handel zeigte sich: Es kommt nicht nur auf Kameras, Etiketten und Besucherschleusen an, sondern auf die optimale Kombination aller Maßnahmen. Und die Hersteller versprechen zusätzlichen Nutzen: Die Technik soll auch Inventuren erleichtern, Bestellungen beschleunigen und das Einkaufserlebnis der Kunden verbessern.

SAZbike Nr. 4 / 21.3.2016

Wie Händler Communities aufbauen können

Facebook Citysport Freiburg

Fans sind die besten Markenbotschafter. Diese Erfahrung aus der Werbung nutzen die großen Markenhersteller. Sie bieten spezielle Webseiten für aktive Sportler, sind auf Facebook, Twitter und Youtube am Start. Aktuelles Beispiel ist Asics. Die Japaner verzichten ganz auf Anzeigen in Zeitungen und Magazinen und sprechen Sportler lieber direkt mit ihrer Frontrunner-Kampagne über soziale Medien an. Jetzt will Asics auch über das Laufen hinaus populär werden. Solche großen Aktivitäten können kleine Händler nicht leisten – aber sie können davon viel lernen.

SAZsport Nr. 4 / 14.3.2016

 

Deppen-Leerzeichen: Tipps gegen eine sprachliche Unsitte

Prima Artikel in der "Welt" gegen die verlotterten Sprachsitten: 6 Korn Flocken oder Thalia Theater ohne Bindestriche – das sind Deppen-Leerzeichen. Fehlt nur noch ein Artikel über das fehlende Leerzeichen zwischen zwei Substantiven wie bei InterCity oder MarktCheck. Schuld am Deppen-Leerzeichen sind leider auch wir Journalisten.

Zugunglück: Sensationsgier statt Sachlichkeit

Sondersendungen mit Live-Schaltungen an den Unfallort ohne viel Neues. Und die Tagesschau zeigt auch noch ein Handy-Video aus dem Unglückszug. Es wird spekuliert über die Ursachen des Zugunglücks in Bayern. Nichts gelernt aus den vielen Falschmeldungen nach dem Absturz des Germanwings-Flugzeuges.

In China ist ein Sack Reis umgefallen

Jetzt ist es tatsächlich passiert. Oder doch nicht? In China ist der sprichwörtliche Sack Reis umgefallen. Wie unterschiedlich die Medien – von Bild bis Huffington Post – darüber berichten (würden), das zeigt die neue Internetseite uebermedien.de. René Schellbach hat die Meldung kommentiert – und uebermedien ist ein ganz spannendes Projekt.

Auftragsforschung für SAS mit erwartetem Ergebnis

Screenshot absatzwirtschaft.deDer Handel schöpft in Sachen Big Data Analytics sein Potenzial noch längst nicht aus. Was ist daran neu? Neu ist die Erkenntnis nicht, aber die absatzwirtschaft berichtet über eine Studie der Uni Potsdam „in Zusammenarbeit mit dem Softwarehersteller SAS“. Die „Zusammenarbeit“ sieht in solchen Fällen oft so aus: Firma gibt Geld und Daten, Wissenschaft analysiert. „Auftragsforschung“ heißt das. René Schellbach hat die Meldung auf absatzwirtschaft.de kommentiert.

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Als Journalist könnte man verzweifeln: Verschwörungstheorien und üble Nachrede haben in sozialen Netzwerken leichtes Spiel. Und wenn man recherchiert, die Fakten sucht, dann wollen es die Leute, die solche Gerüchte verbreiten und glauben, gar nicht wissen. Die „Washington Post“ hat solche unglaublichen Geschichten Woche für Woche richtig gestellt – und gibt jetzt auf. Schade.

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Die Münchner Medientage machten es mal wieder deutlich: Die Zeiten von Print sind vorbei und kommen auch nicht mehr wieder. Jedenfalls wenn ein Verlag nur Print machen will. Das ist bislang bei vielen kleineren Fachverlagen der Fall. Sie haben eine Webseite, aber die ist nur das Anhängsel der gedruckten Titel. Texte werden ins Web kopiert, dazu ein paar News – meist Pressemitteilungen – und die Mediadaten. So kann es nicht weitergehen. So wird der Fachverlag untergehen. Ein Plädoyer für mutiges [ ... ]

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Der Qualitätsjournalismus hat es immer schwerer in Deutschland: Die Auflagen der Tageszeitungen sinken, die Einnahmen durch Anzeigen gehen zurück, Journalisten werden entlassen. Jetzt fordert der scheidende Vorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes, Michael Konken, eine Haushaltsabgabe – ähnlich den Rundfunkgebühren. René Schellbach hat das Interview von kress-online kritisch kommentiert.

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